Diözesanversammlung am 16. 11.2019 in Kempen mit Vortrag von Jörg Heynkes zur Digitalisierung „Zukunft 4.1: Die große digitale Transformation“

Applaus nach einem sehr weitreichendem
Vortrag


Ein aufregendes Wochenende für Martin Sturm; er organisiert im Auftrag der Kolpingsfamilie Kempen die diesjährige Diözesanversammlung, die Jahreshauptversammlung des katholischen Soziallverbandes. Zu Gast sind neben den 85 Delegierten auch viele Gäste, die aus dem gesamten Bistum zwischen Aachen und Kempen, ja letztendlich sogar aus Karlsruhe und Köln angereist sind, um sich im Vorfeld einen sehr weitsichtigen, nachdenklich machenden Vortrag des Unternehmers und Visionärs Jörg Heynckes anzuhören.

So sitzen dann an einem sehr herbstlichen Samstagvormittag 150 Gäste im Kirchenschiff von Christ König in Kempen. Jörg Heynkes führt kurzweilig durch seine Sichtweise auf seine Welt der Dinge. Der eineinhalbstündige Vortrag beginnt bei Steve Jobs‘ und Jeff Bezos‘ Erfindungen und Entwicklungen, führt aus der Vergangenheit in eine immer schnellere
Spirale von Informationsaustausch und Fortschritt zu zukünftigen Mobilitäts‐ und Ernährungsmodellen. Seine Lehre: Was heute gilt, kann Übermorgen schon überholt sein.
Ein phantastisch‐visionärer Ritt mit Gefahren und Stärken für den Weg in unser alle Zukunft, in Wirtschaft, Industrie, Verwaltung und ganz privat.

Kurt Huintjes bekommt für seine langjährige Tätigkeit die Ehrennadel aus der Hand der Vorsitzenden Maria Taube

Die anschließende Diözesanversammlung hat dann auch ihre Höhepunkte, indem drei Mitglieder aus drei Kolpingsfamilien geehrt werden. Kurt Huintjes, Kempen (67 Jahre) für seine langjährige Verbandsarbeit in der Kolpingsfamilie Kempen, Ansgar Bloch, Kolpingsfamilie Brackwede und Kolpingjugend (31 Jahre), für sein Engagement rund um die Imkerei und die Bienen und Brigitte Schmitz, Kolpingsfamilie Nettetal‐Schaag, für ihre
Flüchtlingsarbeit.
Ein Tag voller Überraschungen geht mit der Wahl der Delegierte für die Bundesversammlung 2020 zu Ende. Eine runde Sache mit vielen neuen Gedanken, die nicht nur in die Verbandsarbeit einfließen werden, wie Martin Sturm augenzwinkernd sein Resümee zieht.